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weſenheit die Hochzeitsfeier beehre. Viele von ihnen ver⸗ ſtanden ziemlich gut engliſch, noch beſſer holländiſch, und wenn mein Vater auf den Einen oder Andern traf, der ſeine Sprache nicht verſtand, war ſtets ein Dollmetſcher zur Hand. So viel ich abnehmen konnte, ſtellte er aus⸗ forſchende Nachfragen nach einem Knaben, der vor etwa ſechzehn⸗ oder ſiebzehnmaligem Wechſel des Winters und Frühjahres unter die Indianer, wahrſcheinlich unter die Hag⸗in⸗ſags, gerathen war, und wohl noch unter der einen oder andern Nation leben könne;— aber da ſchüttelten Alle das weiſe Haupt und betheuerten mit gravitätiſcher Miene, nichts von einem ſolchen Knaben der Blaßgeſichter, der irgendwo unter den Rothhäuten lebe, zu wiſſen; auf eine weitere Anfrage meines Vaters nach einer gewiſſen „Namakewa,“ der Tochter des„Weiſeſten der Weiſen“ jedoch, ſahen ſich die Krieger und Rathsherrn mit bedeu⸗ tungsvoller Miene gegenſeitig an, und ſagten:„Nama⸗ kewa, die Tochter Hi⸗a⸗wat⸗ha's, kennten ſie wohl, wüßten aber nicht, wo ſie eben jetzt lebe.“
Mein Vater ſah nun wohl ein, daß er für den gegen⸗ wärtigen Augenblick kein erwünſchtes Reſultat ſeiner Nach⸗ forſchungen zu erwarten habe, und ſo verſprach er Dem⸗ jenigen, der ihm ſichere Nachricht von dem verloren gegangenen Knaben, oder von Namakewa, bringen werde, die anſehnliche Remuneration, beſtehend in einer Vogel⸗


