Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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wieder blitzte und donnerte es, und wieder hatte der Wind das dichte Gewölk zu zerſtieben, ich verwendete kein Auge, ich wußte nicht, welche Flagge das Eine oder das Andere dieſer Beiden führte, aber doch nahm ich unwill⸗ kürlich Partei für das Eine, es war das Eine, welches mir zur Rechten war; dieſem wünſchte ich den Sieg; nach jedem Schuße, der von dieſem ausging, blickte ich mit Spannung nach dem Andern hin, um zu bemerken, wie es wanke, ſich neige, ſinke, mit ſorglicher Angſt betrachtete ich aber das meiner Partei, und fürchtete, jetzt werde es ſein Feuern einſtellen,.... ich war wirklich ein Kind, und doch, wer kann die Bewegungen der Seele ergründen, wer es ſagen, durch welche Kräfte ſie hervorgerufen werden.

Der Kampf dauerte lange, umſonſt war meine Spannung, das Eine finken, umſonſt meine Sorge, das Andere ſich ergeben zu ſehen; da trat plötzlich eine Aenderung ein, meine Partei ſtellte wirklich das Feuer ein, dagegen konnte ich bei der vollen Sonnenbeleuchtung mit meinem geübten, ſcharfen Auge bemerken, wie Segel nach Segel aufgezogen wurde, das Schiff war in eine Wolke von Leinwand gehüllt, es war deutlich, meine Partei ſuchte zu entfliehen, ich ärgerte mich, ich ſchämte mich ſtatt ſeiner, ich bereute, dieſen Feigling unter meine Protection genommen zu haben; aber bald that ich ihMm