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in gut holländiſchen Pluderhoſen mit der unausweichlichen Delfterpfeife im Munde.
Es war Mynheer Hederick van Velden, einer der erſten Anſiedler unter dem Patronate des Mynheer van Hoboken. Er hatte ſich Jahre lang gemühet mit Lichten und Bauen, und konnte es ſich jetzt wohl ein wenig be⸗ quemer machen und ſein Pfeifchen unter dem Apfelbaume in Ruhe ſchmauchen. Dieſem Manne näherte ſich Sir Francis Lovelace, und nach freundlicher Begrüßung, — nach einleitenden allgemeinen Bemerkungen über heißen Sommer, ſchnellen Wechſel des Wetters und zu erwarten⸗ der Ernte,— nach gewöhnlicher Befragung: wie lange im Lande,— wie gefällt es Euch hier u. ſ. w. rückte der Gouverneur der Sache näher: 2
„Da Ihr ſchon länger als fünf und zwanzig Jahre in der Kolonie ſeid,“ ſagte er—„ſo werdet Ihr Euch gewiß eines Ereigniſſes erinnern, das hier vor nicht ganz ſo langer Zeit ſtatt fand.“
„O, Herr— doch verzeiht, ich habe Euern Namen vergeſſen,“ ſagte Mynheer van Velden. Der gute Mann hatte ihn nicht vergeſſen können, da er ihn nie gewußt, aber bis jetzt war die Neugierde noch der Höflichkeit unter⸗ geordnet geblieben, überwand aber jetzt dieſe. Der Gou⸗ verneur ſagte lächelnd:„Nennt mich Mr. Francis,— und Ihr werdet mich bei dem richtigen Namen nennen.“


