Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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mehr gelichtet worden war, er trat auf die Wieſe hinaus, durch welche ſich die Obſtbaumalleen mit der amerikaniſchen Akazie untermiſcht, bis zum Herrenhauſe hinzogen. Aber es war für's Erſte nicht ſeine Abſicht dieſes zu betreten, und ſo umging er es und wandte ſich der äußerſten Spitze des Vorgebirges zu, die über die Bucht hinausragt, von wo aus er damals, am frühen Morgen, beinahe wie heute, die wundervolle Fernſicht genoſſen hatte. Mehr als zwanzig Jahre waren ſeitdem verfloſſen, mit welch' an⸗ deren Gefühlen, Erwartungen, Lebensanſchauungen war er damals hier geſtanden. Damals nicht viel weniger als ein von ſeinem Vaterlande Ausgeſtoßener, ohne Heimath, ohne Anſehen, nur durch den Gedanken erhoben, daß die Sache, der er zugeſchworen, die rechte ſei, und ſich noch Geltung verſchaffen müſſe, jetzt von ſeinem Vaterlande hierher geſendet, aber dieſes Land, welches vor ihm ausge⸗ breitet lag, zu regieren, zu beherrſchen mit unbeſchränkter Vollmacht, mehr als zwanzig Jahre lagen dazwiſchen, welche Kämpfe hatte'er gekämpft, welche Erfahrungen ge⸗ macht, welche Lebensanſchauungen hatte er gewonnen in dieſem Laufe der Zeit, wie ein ganz Anderer war er geworden, während hier noch Alles daſſelbe geblieben war. Es iſt wahr, das damals winzig kleine Neu⸗Amſterdam war zum bedeutenderen New⸗York angewachſen, doch was war dieſes noch, im Vergleiche zu dem heutigen NewYork,