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Einer, der vom St. Anthony's Tanz befallen iſt, und daß ſie ihr gutes Engliſch und mangelhaftes Holländiſch mit einem Wulſt von ſchlecht geſprochenen und oft von Keinem verſtandenen Hebräiſch vermiſchen durften, wie es ihnen eben gefiel,— nein, ſie waren nicht damit zufrieden, daß ſie thun durften, was ihnen gefiel, ſie wollten die guten Holländer auch noch bekehren, ſie wollten es nicht dulden, daß bei der Hochzeit, bei der Kindtaufe oder bei einer an⸗ dern Feſtlichkeit ein gutes Glas Wein getrunken wurde, ſie ſprachen ihr Anathema aus, wenn die holländiſche Ju⸗ gend ſeine fröhlichen Bocksſprünge machte, und verfluchten mit aller Weihe und Kraft des Wortes, wie nur ein Jero⸗ beam oder Ezechiel zu thun fähig war, den Mann, dem es gefiel, in ſeiner Wohnſtube ein Bild von dem einen oder
andern Meiſter aufzuhängen,— das eine war abgöttiſch, das andere nnanſtändig,— ſie wollten eben auch die
guten Amſterdamer zu Heiligen reformiren; aber dem guten holländiſchen Phlegma kam die Sache endlich doch zu ſchief,—„Laſſen wir Euch Eueren Weg gehen, ſo laßt uns den unſern,“ ſagten die guten Leydner und Amſterdamer, und als dieſes nicht half, da gab man den ſtrenggläubigen Angenverdrehern deutlich zu verſtehen, daß ſie ſich ſcheeren ſollten. Unſere frommen Väter ließen ſich aber dieſes auch wieder nicht zweimal ſagen und entſchloſſen ſich, in ein neues Land zu ziehen, dorthin wo ſie ihren Gott verehren


