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Boulevard de Gand ſich herumtreiben und von Leicht⸗ gläubigen für Pflänzchen von Pairs von Frankreich angeſehen werden.“ 1
„Und der Dicke, welcher mit Ihrer Frau ſpricht?“ fragte Reinhold nochmals, indem er auf
den Neffen Nicolaus zeigte.
„Das iſt etwas anderes,“ antwortete Johann, indem er ſich würdevoll emporrichtete.„Er iſt mein leiblicher Neffe, ein wohlerzogenes Kind, das den Werth des Geldes kennt. Er wird ſeinen Weg gehen, aber ich möchte ihn nicht durch unſere Arbeit verführen, Herr Ritter.“
„Aber wen ſoll man da nehmen?“ fragte dieſer.
Johann kratzte ſich hinter den Ohren unter der Mütze und zwar mit recht verlegener Miene.
„Es iſt ſchlimm,“ brummte er vor ſich hin; „wenn wir da unten hinter der Notre⸗Dame oder bei den Gobelins wären, ſo brauchten wir nur zu wählen.“
„So wollen wir hingehen,“ ſagte Reinhold.
„Gehen Sie! Ich für meinen Theil wage mich von meinem Hauſe nicht ſo weit weg.
der andern Seite des Waſſers aber ſind ſie, wie ich mir habe ſagen laſſen, in Compagnien eingetheilt
und es taugt nicht, ſeine Naſe zu nahe hin zu hal⸗
ten, wenn man die Parole nicht kennt.“
Man kennt mich im Temple, da kann ich mich frei bewegen; an⸗
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