genannt Batailleur, indem er ſein Glas Wein aus⸗ trank.
„Von weitem denkt man, es wären Tiger,“ meinte Nicolaus mit einem Schafsgeſichte,„und in der Nähe ſind's prächtige Leute.“
Einige Stimmen proteſtirten dagegen und be⸗ merkten, der Ritter habe an demſelben Tage ein hal⸗ bes Dutzend arme Trödlerinnen im Temple aus⸗ pfänden laſſen.
Die Giraffe ſtieß aber unwillig ihren Zinnkrug auf das Blei des Schenktiſches und rief mit Begei⸗ ſterung aus:
„Das waren Lumpe, die ihre Schuld nicht be— zahlen konnten.. Soll man die mit Handſchuhen angreifen, he?“
„Entſchuldigen Sie,“ ſtel Batailleur ein,„als ich noch der Mann meiner Frau war, kam es auch manchmal vor, daß man hier und da ſchlechte Kun⸗ den hatte und man ſetzte ſie heraus. Was da!“
„Was da!“ rief der Neffe Nicolaus aus.
„Ja,“ fiel die ganze Geſellſchaft ein,„Pünkt⸗ lichkeit iſt im Handel und Wandel die Hauptſache.“
„Und dann,“ fuhr Batailleur fort,„thut es denen gut, die etwas haben. Seht, da unten iſt der Platz der Mutter Regnault, der ſehr gut iſt. Wenn ich noch bei meiner Frau wäre, nähme ich den Platz gleich.“


