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brav ſie ſich auch im Gefechte geſchlagen, ſahen doch großentheils freudig der Rückkehr entgegen, welche ſie den Ihrigen wiedergeben würde.
Freiburg, ſonſt eine ſtille Stadt, war ſehr be lebt, auf Straßen und Gaſſen klirrte der Säbel und glänzte die Pickelhaube. Man hörte hier Dialekte aus allen Theilen der preußiſchen Monarchie und neben dem Rheinländer, der ſich einen Schoppen Wein geben ließ, bat der Norddeutſche um ein Schnäpschen, und nie, ohne hinzuzuſetzen:„wenn Sie ſo gut ſeyn wollen.“
An Plakaten fehlte es auch nicht und aus den meiſten konnte man entnehmen, daß die Partei des Aufruhrs im Stillen immer noch beſchäftigt war, die leider noch vielfach glimmenden Kohlen aufs Neue anzufachen. Man begriff nicht, wie es Menſchen geben konnte, die, trotz aller mißlungenen und für ſie ſelbſt übel ausgefallenen Verſuche, die Soldaten zu verführen, zum Aufruhr zu predigen und den Be hörden durch an und für ſich unbedeutende Kleinig keiten trotzig entgegen zu treten, immer noch fort fuhren zu wühlen und Unruhen hervorzurufen. Und doch war dem ſo. Die Beſtrebungen, den Soldaten ſeiner Pflicht abwendig zu machen, ſcheiterten aber beſtändig und vollkommen an dem guten Sinn der
verthierteſten aller Söldlinge, den Preußen, und 1 1


