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zweier abgebrannten Häuſer, die bei der erſten Be— ſchießung der Preußen durch glühende Kugeln aus Feldbatterien in Brand geſteckt worden, hie und da flatterten weiße, wie badiſche Fahnen, und vor dem Thore hing eine alte zerfetzte ſchwarz-roth-goldene. Die Straßen der Stadt waren an verſchiedenen Stel— len abgegraben, damit Cavallerie und Artillerie nicht eindringen könne, dieſe Löcher aber heute wieder nothdürftig zugeworfen worden.
An mehreren Häuſern, ſo wie an den Stra— ßenecken ſah man nachfolgende Proklamation ange⸗ ſchlagen:
„Kameraden, Mitbürger! Morgen früh 8 Uhr wird der große Kriegsrath in dem Lokal, wo er heute verſammelt war, von Neuem berufen, um die Ant— wort, welche uns vom preußiſchen Lager geworden iſt, mitgetheilt zu erhalten. Ich erwarte erforderlichen Ernſt und keine Exceſſe, damit wir am Ende unſere edle Sache nicht beſudeln mit Vergehen und Ver— brechen. Die Preußen haben um einen Kübel ECis gebeten, welcher ihnen durch einen Unteroffizier über⸗ ſandt werden wird. Der Gouverneur G. R. Tie⸗ demann, Oberſt.“
Dieſe Eisgeſchichte iſt wirklich gut; das Wahre an der Sache iſt, daß Corvin nach ſeiner Zurück— kunft wirklich einen Kübel Eis hinausſandte, der


