ATr d ſcien ein⸗ gemäß, die
eider dauerte
t haben mir nbe Ihnen die Ic hielt Sie h geblieben?“ alle die hände.
ben, ſo lange
m wit haben!“
genauer unter⸗ s dem Anfang
lihn William... ſon?“
ler Rath theuer. erzählt?“
Geiſterbeſchwö⸗
untniß des Alter⸗
thums und Ihre poetiſche Gabe bewundern ließ“, ſagte ich einlenkend.
„Sie halten das Ganze für Erfindung...“
„Halb Wahrheit, halb Dichtung. Ein Verſuch, das Abſolute im Spiegel des Endlichen aufzufangen.“
„Auf der Jagd nach dem Ewigen ſind wir, ich und der arme Narr Alborn, jenem William Harriſon begegnet. Ein eigenthümlicher Kerl, glauben Sie's mir nur. Freilich mit Euch jungen Leuten ohne Be⸗ geiſterung, ohne Feuer...“
„Aber erfüllt von dem kategoriſchen Imperativ der Pflicht“, unterbrach ich ihn.
„Die Euch doch nicht hindert, Euch in meine Nichte zu verlieben! Oho, denkt Ihr, ich habe keine Augen?“ Er hatte meine Hand gefaßt und hielt ſie wie mit einer eiſernen Zange feſt.„Ja, ſie iſt ſchön, aber ihre Mutter war viel ſchöner. Idealiſch wie die ſixtiniſche Madonna. Ich lernte ſie als Verlobte mei⸗ nes guten Freundes Alborn kennen. Wir hatten zu⸗ ſammen ſchon ein Stück Welt geſehen; daß wir aber dies Weib ſahen, war unſer Unglück. Meine fünfzig Jahre fielen ihr zu Füßen— das verſtehen Sie nicht, Falk, Sie haben Fiſchblut in den Adern und ſind mit fünfzig Jahren ein geſetzter Profeſſor, die Ehre irgend
einer kleinen Univerſität. Das Leben im Großen, aus 14*


