Teil eines Werkes 
2. Bd. (1874)
Entstehung
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ſo lange bewahren. ffnungen, daß wir ſe Gegen⸗ ennte ich t, zu der Schrift, ffnung in proceß zu cher, daß 3Wieder⸗ zu wer⸗ iſte einen Augenblick 2 Vaters, nicht das 9.“

die Hand. ſen ſein.“ den Kopf eine Weile „ſagte er, zu machen. dielen, und

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der Sohn verſtand ſich nicht auf die Miene eines zer⸗ knirſchten Sünders. Ich konnte nicht bitten, er nicht verzeihen; unbeugſam, unbarmherzig ſtießen zwei feind⸗ liche Principien zuſammen.—„Mein Haus beherbergt keinen Hochverräther!“ rief er.—„Es fällt mir nicht ein, Dich zu beläſtigen“, entgegnete ich und hüllte mich trotzig in meinen Mantel. Und nun noch wilde, wüſte Worte beiderſeits, die dem Alten eben ſo oft gellend und unheimlich im Ohr geklungen haben werden, wie mir, in ſchlafloſen Nächten, wenn neben der Sorge die Reue uns umſchwebt.

„Als ich draußen vor dem Hauſe war, athmete ich wie erleichtert auf; mein Kopf ſtand in Flammen, der leiſe niederſchauernde Regen kühlte die brennende Stirne.„Das iſt aus, vorbei“, ſagte ich mir;„eine Feſſel weniger, es wird gut ſein. Der moderne Menſch muß ſich von den Eltern, von der Familie und dem Vaterlande entwöhnen lernen, ſeine Verwandten ſind die Republikaner aller Länder, ſeine Heimath iſt die internationale Genoſſenſchaft der Arbeit“— und mehr dergleichen Unſinn denkend und halblaut vor mich hinmurmelnd irrte ich durch die einſamen, feuchten, dunklen Gaſſen der Stadt, ſchaurig hallten meine Tritte wieder. Keine Ueberlegung, der Inſtinct führte mich zum Thore, nach der Fahrſtraße, die am Hauſe

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