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bert dem Grafen dient, gedenkt man in der Huͤtte der Vergangenheit eben nicht.
Nur Jullette ſitzt noch auf dem nackten Ro⸗ bertſtein, und hoͤrt zur Herbſtzeit den Wolf heu⸗ len, und ſieht ſein weißes Fell. Ihr Haar bleichte der Gram. Oft findet man ſie, an den Felſen gelehnt, Nachts da oben ruhen. Der Wind ſpielt mit ihren fahlen Locken, uͤber die der ſchwarze Epheu ſeine dunkle Kronen flicht. Sie kommt nur ſelten zur Beſinnung!
In ſchweren Stunden, die das Leben doch nicht ausgleichen will, traͤgt Domintque ſeinen tiefen Gram hierher, in die alte Normandle zu⸗ ruͤck. Er gruͤßt die verſunkene Welt, weilt bei den Graͤbern und vergißt einen Augenblick den Sallon der Frau von Harvllle, in welchem man noch nicht verlernen kann, Politik zu ſprechen, und dem kleinen Vicomte nud der Praͤſidentin de l'Horme zuzuhoͤren, wenn beide Moden und Staaten umwerfen und dem Zeitmoment die Phiſionomie ihrer Anſichten geben..
Ende.
Gedruckt bei L. Quien.


