iſt ja der Koͤnig mitten unter uns. Giebt er uns auf— nun, wir geben ihn nicht auf.— Seine Befehle bleiben die Richtſchnur unſrer Handlungsweiſe. Was in dieſer Maͤnnliches, Kuͤhnes, ja Großes gethan werden kann, das wird das Leben dem Geſammelten und Feſten von ſelbſt zufuͤhren. Ich begreife nicht, wie Sie die Ruͤckkehr eines Mannes, der nichts als Sela⸗ ven in den Kauf giebt, um den Herrſchertittel wieder zu gewinnen, in dem Maaße uͤberraſchen kann. Sein ſogenannter Triumphzug ſcheint mir ein abentheuerliches Gaukelſpiel, gut genug vor⸗ bereitet, um mit Erfolg gewagt zu werden. Ich mag dieſen, im Gallawagen auf der Heerſtraße hinſauſenden Fluͤchtling nicht groß nennen, der ſich ſehr natuͤrlich lieber einem bethoͤrtem und er⸗ ſchrockenem Volke in die Arme wirft, als den beſonnenen Beſchluͤſſen furchtbarer Machthaber Folge leiſtet. Ja, ich geſtehe Ihnen, Napoleon kam mir nie ſo ſehr, wie ein Gluͤcksritter vor, als jetzt, da er die Sinne durch nothgedrungenes Wagniß taͤuſcht und große Worte als Vorlaͤufer kommender Thaten laut genug ausſchreit, um äberall gehoͤrt zu werden. Sein duͤrftiger Aufzug
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