die Damen umſchloß, entfernt und bereits meh⸗ rere Zimmer hinter ſich, als ihm der Baron mit ſchnellen Schritten folgte. Warten Sie doch! rief er ihm zu. Ich ſoll Sie durch einen Um⸗ weg in das Cabinet unſrer Wirthin fuͤhren. Sie iſt neugierig auf Ihre naͤhere Bekannt⸗ ſchaft, und ich denke, Sie ſollen ſich der ihri— gen erfreuen.
Was hilft es, entgegnete Dominique, daß ſich Menſchen begegnen und einen Augenblick nebeneinander Verweilen! Es iſt doch nichts, als muͤßige Neugier, die Befriedigung ſucht! O lieber Baron, ſeufzte er, jenem ſchmerzlich die Hand druͤckend, es ſchneidet mir durch's Herz, ſeit ich empfinde was unſer Vaterland zerreißt! Es iſt der furchtbare Hohn des Uebermuthes, der ſich an jedes, an das Heilige und Unheilige mit gleicher Luſt vergreift, dies Geſchlecht liebt nichts, ehrt nichts, am wenigſten die Ehre und den Ruhm der Vaͤter!
Kommen Sie, kommen Sie! laͤchelte ſein alter Freund. Der Teufel iſt hier auch einmal wieder nicht ſo ſchwarz, wie er ausſieht! Ge⸗


