Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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er eintrat der Verſammlung laut zugerufen wor⸗ den, niemanden vorgeſtellt. Wie einzeln auch der Unbekannte durch dieſe Sitte einen Augen⸗ blick daſteht, ſo verſchlingt ſich dennoch das Ganze in einer Zeit innerer Fermentation, wo die per⸗ ſoͤnliche Zuſammenſtellung ſo viel Schneidendes herbeifuͤhren kann, ungezwungener und freier.

Des Grafen edler Wuchs, die ruhige An⸗ ſpruchsloſigkeit ſeines Weſens im Verein mit dem melancoliſchen Ernſt einer feinen, durchaus ſchoͤnen Phiſionomie, ließen ihn nicht lange un⸗ bemerkt. Man ſah ihn nach, als er voruͤber⸗ ging, und fragte ſich, woher er komme? was ihn hierher fuͤhre? ob er ein Englaͤnder oder aus Belgien ſei? Camille war auch hier bereit, uͤber dies alles Auskunft zu geben. Bald lief ein ziemlich verworrenes Bild von dem Neuer⸗ ſchienenen durch die Zimmerreihe. Die Dame des Hauſes, welcher Dominique endlich nahte, ſtand nur zur Haͤlfte von ihrem Armſeſſel auf, erwiederte den Gruß ihres neuen Gaſtes, ohne mehr von ihm zu wiſſen, als daß er da ſei, und uͤberließ ihn dann, unter hoͤflichem Hin—

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