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brennen. Er wandte das Geſicht ab. Sein Herz ſchlug ungleich. Entſetzlich! dachte er, koͤnnte ich des Verrathes angeklagt werden! waͤre das verfaͤlſchende Geruͤcht ſchon vor mir hergegan⸗ gen!— Und wuͤßte dieſer Menſch darum, der mich hierdurch in ſeinen Haͤnden zu haben, mich in ſeine verruchte Abſichten zu verwickeln hofft?
In tiefen, verfinſterten Gedanken, griff er nach ſeinem Hut, und hatte ſchon die Thuͤr des Zimmers in der Hand, als Jaqueline ihm hoͤf⸗ lich in den Weg trat, und mit leiſer Stimme, vorſichtig fluͤſterte: Verzeihen Sie mir mein Herr, allein ich kann nicht zugeben, daß Sie mit dem verraͤtheriſchem Zeichen im Knopfloche uͤber die Straße gehen.
Dominique ſah die Frau uͤberraſcht an. Mein Gott, der Veilchenſtrauß— rief ſie, Ihr Gnaden muͤſſen ja die Bedeutung wohl kennen! Nicht auf das Entfernteſte, ſagte er, die kleinen gewelkten Blumen zwiſchen den Fingern zer⸗ druͤckend. Sie lachte. Ich verſtehe, verſetzte ſie, doch dem ſei, wie ihm wolle, noch duͤrfen Sie das Buonapartiſtiſche Zeichen nicht—
D. ₰
ſcheues, Fruͤhlin ſagte ei alles, a menwel B. darauf trage Zeichen danach, den Se meinem dulden! E hinaus Faht, raͤckte kather Geſich
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