Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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Jetzt habe ich es! rief er, die huͤbſchen Haͤnde ſelbſtzufrieden reibend. Zum Gluͤck, lachte er, ſind die Frauen hier im Hauſe nicht ſo verſchwiegen, wie die Maͤnner. Die kleine Frau des Poſtmeiſters, im Grunde der Seele eine eingefleiſchte Buonapartiſtin, hat juſt ſo viel Verſtand, um ihren Vortheil in jedem Au⸗ genblick zu verſtehen. Sie hoͤrt und ſpricht mit

den Augen, und wo dieſe Sprache Antwort fin⸗

det, weiß ſie artige Dinge zu erzaͤhlen.

Die artigen Dinge ſind? fragte Dominique, nachlaͤßig zu jenem hinabſehend. Ein Aufruhr, eine Verſchwoͤrung wahrſcheinlich! verſetzte der Baron halb unwillig, halb lachend. Wahr⸗ haftig, ja! entgegnete Camille. Der Dragoner Offizier, ließ nur einzelne Brocken fallen, allein die Intelligence meiner kleinen Vertrau⸗ ten wußte dieſe ſo zuſammenzuleſen, daß ohn⸗ gefaͤhr herauskommt: In Lafere ſei General Lefevre Desnouette, die beiden Bruͤder Lalle⸗ mand, mit einem Gefolge von Adjudanten und freiwilligen Begleitern, an der Spitze mehrerer Jaͤger Escadrons vom Regiment Koͤnig, eini⸗

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