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und der angekuͤndigte Fremde eintrat. Dieſer war b eits in vollem Geſpraͤch mit dem Poſt⸗ meiſter, brach indeß in Gegenwart der unbe⸗ kannten Reiſenden, augenblicklich ab und gruͤßte dieſe ſchweigend.
Der Vicomte ſtand auf Kohlen. Er knoͤpfte ſeinen Frack auf und zu, lockerte das Haar auf, legte es noch gefaͤlliger uͤber die Augenbraunen zurecht, ſah von einem kleinem, ziemlich hoch⸗ hangendem Spiegel, der ſeine Geſtalt nur, wenn er dieſe, auf der Fußſpitze ſtehend, ver⸗ laͤngerte, ſelbſtzufrieden weg, nach dem Offizier
hin) der unruhig mit den Fingern auf den Tiſch
trommelte, indeß er eine Taſſe Bruͤhe und fri⸗ ſche Pferde erwartete. Keine vermittelnde Bruͤcke ließ ſich zu dem Schweigſamen auffinden. End⸗ lich nahete dieſer dem Camin; Camille, welcher hier Poſten gefaßt hatte, trat bei der Annaͤhe⸗ rung des Anderen beſcheiden ſeitwaͤrts. Sie ſind zu guͤtig, ſagte der Fremde, mit fluͤchtigem Blick ſeinen jugendlichen Nachbar meſſend. Ich thue nichts, als meine Schuldigkeit gegen einen der Braven Frankreichs, welcher vielleicht eben jetzt


