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waͤſchen, einer ſonderbar verſchobenen, unnatuͤr⸗ lich verwirrten Zukunft entgegen. Sehr begreif⸗ lich fuͤhrte ihn ſein Weg nach Paris. Von hieraus mußten Entſchluß und Maaßregeln aus⸗ gehen, welche dem herandringenden Unwetter Einhalt thaten. Die Phantaſie des Juͤnglings, auf ſchnelle Entſcheidung geſtellt, uͤberflog das Laͤhmende gemeiner Hinderniſſe. In der Gluth eines erſten, feurigen Erguſſes blitzen und fun— kelen nur Thaten, deren Kuͤhnheit und Groͤße das Herz erweitern. In dieſe helle Region dringt die Beſorgniß nicht, und was von eignen Schmerzen ſich in der Stille regt, verſtummt vor dem Ruf des neuen Lebens.
Es konnte daher nur die Erwartung des raſch Vorauseilenden ſteigern, wenn er auf jeder Station neuen Geruͤchten von Napoleons Lan⸗ dung, ſeinem Vordringen, und dem ſtummen Hingeben, mit dem man Letzteres geſchehen ließ, begegnete. Nur vorwaͤrts, vorwaͤrts! dachte er. In Paris, in den Thuillerieen wird man beſſer wiſſen, wie die Sachen ſtehen! Er draͤngte Poſtmeiſter und Poſtilione, verhieß und


