Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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was der glaube, von den und Ro⸗ heiße ſie geweſen,

eres uͤber

at Apho⸗ vor die athigen. die Alte, dem Au⸗ nicht ver⸗ ſt. Gieb

hinunter.

1741

Die Lampe wirft ein undeutliches Licht, und Abends ſind meine Augen doch ſchwaͤcher, als ſie es Andern verrathen moͤgen.

Sie kam an ihrer huͤbſchen Fuͤhrerin Hand,

bis auf die Schwelle des Hauſes. Jene hielt

die kleine Handlaterne vorſichtig zu dem Boden herab, Magdelenen den Gang zu erleichtern. Sie mußte ſich deshalb ein wenig vorwaͤrts neigen, und mit geſenktem Auge die Schritte der eiligen Alten begleiten. Das Licht, was ſie ſo vor ſich hintrug, warf einen hellen Schein auf ihr beſcheidenes Geſicht. Die Juͤnglinge traten, bei Annaͤherung der Frauen, ehrerbietig an die Seite. Keiner von ihnen redete weiter. Sie zogen die Huͤte, und verbeugten ſich bei dem Gruße der geachteten Dame Magdelene. Meine Kinder, ſagte dieſe, Ihr kehrt zu⸗ ruͤck von einer Fahrt. Ihr muͤßt mancherlei auf Eurem Wege gehoͤrt haben. Kommt, und erzaͤlt mir, was in der Welt vorgeht. Du, Ro⸗ land, fuhr ſie zu einem ſchlauken, hochgewach⸗ ſenen Burſchen mit blauen Augen und blondem Haar gewandt, fort, Du weißt Beſcheid uͤberall,