ßenen Nachbar zur guten Stunde wieder mit zuruͤck, und Sie ſoͤhnen ſich beide mit ihm ſo voͤllig aus, daß Sie Ihre letzte Hoffnungen in ſeine Haͤnde legen.
Niemals! niemals! rief die Vicomteſſe in einem Tone, der zwiſchen Ueberzeugung und Furcht, dieſe doch wohl nicht ſo ganz feſtzuhal— ten, ſchwankte. Ihre Tochter wollte gar nicht das Anſehen haben, auf dergleichen hoͤren zu koͤnnen. Sie ſah ſtill vor ſich hin. Der Baron ging. Beide blieben allein. Sie hatten Seide und Wolle, zur Tapiſſerie⸗Arbeit herbeigeholt. Mechaniſch wickelten ſie die Gebinde zu runden kleinen Baͤllen, und beſchaͤfftigten ſo die Finger, waͤhrend die Unruhe und Angſt des Innern ſich nicht, wie die bunten Faͤden abwickeln ließen.
Im Hauſe herrſchte Todesſtille. Cecilia's ward mit keiner Silbe erwaͤhnt. Die Vicom⸗ teſſe wagte nicht, nach ihr zu fragen. Sie ſcheute die ſtechende Bitterkeit ihrer Tochter, und was dieſe noch mehr gegen das ungluͤckliche Kind anregen konnte. Der Abend ging troſtlos
hin. 2 Herzene deren Hand,
65 hen der ihren Watt und a⸗ Stron Kahn wolle mehr geben
1 wieder
nun, ſ ſie wir


