vor den nicht hof⸗ twegenen eleidigen man es ttreiben, iähet, und Ayyl ver⸗ au, ſagte Es giebt Ich ver⸗ heute als ſchen Par⸗ liegt die r lieben, bigen ma⸗
nach jener denn, wo⸗
derte Frau ſeine Ver⸗
Del⸗
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trauete halten koͤnnte, wollte ich ihm das Ein⸗ zelne, wie es in einander greift, und ein Gan⸗ zes wird, entwickeln.
Ich verſtehe Dich nur halb, liebe Tochter, entgegnete jene. O ich wette, der Graf hier, weiß auf ein Haar, was ich ſagen will, ver⸗ ſicherte die gereitzte, kaum noch ihrer maͤchtig werdende Frau, denn ob er gleich ein zu zaͤrt— licher Freund iſt, um ein guter Franzoſe zu ſein, ſo verſteht er doch das neue Franzoͤſiſch noch immer, wo es gilt, einer zweideutigen Handlungsweiſe, den Anſtrich einfacher Ueber⸗ einſtimmung mit Pflicht und Gewiſſen zu geben.
Das iſt zu viel! rief der Baron empoͤrr. Dominique ſah die heftig Redende mit einem langen, ſchmerzlichen Blick an, ſeine Lippen zuckten unwillkuͤrlich, er ſchloß ſie indeß noch feſter, als zuvor, und verließ, nach einer kurzen, fluͤchtigen Verbeugung das Zimmer.
Grauſame Frauen, ſagte der Baron, waͤh⸗ rend er, durch und durch erſchuͤttert, auf und abging. Grauſam, in Freundſchaft und Feind⸗


