Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

— 148—

Dieſer ſtand in tiefen Nachdenkenverſunken. Woher will man denn die oft ausgeſtreute Fabel zur Wahrheit ſtempeln? fragte der Baron, in⸗ dem er vom Fenſter weg zum Fauteuil der Vi⸗ comteſſe trat.

Woher? wiederholte dieſe. Nun, es ſind ganz beſtimmte Nachrichten von Elba nach Pa⸗ ris gekommen, daß Napoleon am Sechsund⸗ zwanzigſten dieſes Monats mit funfzehnhundert Mann unter Segel ging. Wollen Sie zwei— feln, wenn der Herzog von Berri ſelbſt meiner Tochter die boͤſe Zeitung am Vorabend ihrer Abreiſe in einem Paar Zeilen mittheilte?

Hat man keine Anſtalten getroffen, ſeine Landung an unſrer Kuͤſte zu verhindern, fragte Dominique, wie aus einem Traume auffahrend. Anſtalten? laͤchelte die Vicomteſſe. Nun, Maſ⸗ ſena commandirt in der Provence. In allen Seehaͤfen wird ja Muſterung gehalten, die Ma⸗ rineoffizier ſind dort verſammelt. Kann man beſſer vorbereitet ſein? fuͤgte ſie hinzu.

In Paris iſt men wohl um die Mine verlegen, die man zu machen hat? fiel der Ba⸗

—

ton hi unter! heilige wachen ja nut

ſeßte

feierli Gebiet deoto giebt

G 2

verſet ſcher man geſeh auf. Ich