Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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gern ein Paar fremde Geſichter ſehen ließen, welche ziemlich ſchlau und verſchlagen durch

Zimmer und Gallerieen gingen, zuweilen, wie um auszuruh'n, ſteh'n blieben, ihre Laſt auf

den Boden ſetzten, und mit geſenktem Kopf,

ſcharf und genau aufhorchten.

Nach und nach verliefen ſich Alle, welche in kleinen Trupps zuſammenſtanden. Ein jeder kehrte zu ſeinem Geſchaͤfft zuruͤck. Doch waren ihre Bewegungen langſam, wie von Schreck gelaͤhmt. Der erloſchene Blick und die kleine, unſichere Stimme verrieth in Einzelnen die nicht zu zuͤgelnde Beſorgniß, wenn Andre, durch etwas Unerwartetes zwar uͤberraſcht und be⸗ nommen, doch Herr ihrer ſelbſt blieben, ja, mit belebterm Blick umherſahen.

Hin und wieder verlautete denn auch wohl ein bedeutendes Wort. Man gab ſich Zeichen und Winke, und als eben einer der Traͤger die Hand ausſtreckte, ein kleines Trinkgeld zu em— pfangen, hoͤrte er dem niedlichem Stubenmaͤd⸗ chen der Haushaͤlterin zufluͤſtern: Es iſt richtig! Er iſt fort!

Wer der Mal Antwort. an. Der

Ein unbewuße Frau ſta Haͤnde, den Kni Seſſel z0 henden 9 wenden

zu uͤber

D. im Ton ſind wi harthoͤr hat fal gaſt dre Wenigf koͤnnen Er ſoll haben!