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zu wollen. Ein lebhafter Briefwechſel zwiſchen ihm und Bodo ließ vorausſetzen, daß ſie voll⸗ kommen einig, und keine Spuren fruͤherer Mißverſtaͤndniſſe zuruͤckgeblieben ſeien.
meinte et nehmen.
iben. Jch 8 ernachten ich wollte
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Folgende Zeilen des Freundes, hatte der Graf bald nach ſeiner Heirath Franziska'n in uͤbermuͤthiger Laune mitgetheilt:
fugte er„Wahrhaftig, das haſt Du klug gemacht! und g der raſche Entſchluß ſieht Dir aͤhnlich! Nun, Ihr ſeid alle Beide nicht fuͤr's Abwarten. Ich
ſahe das kommen. Nimm mir's nicht uͤbel, daß
3 er dam. ich Deine letzte Einladung nicht beantwortetete. j, als er Du hatteſt mich ſehr falſch brurtheilt. Ich macht die treibe einen Spaß niemals weiter, als ich ſoll, . und zum Ernſt haͤltſt Du mich, halte ich Dich
nicht verruͤckt genug. Unmoͤglich fiel Dir's ein,
ſand das mich anders, als aus Neckerei zu einem Zwei⸗ it eingezo⸗ kampf zu beſtellen. Ich verſtand Deine Liſt, nher, und Du wollteſt mich fangen. Ich riß das Netz
der kommen entzwei. Darin habe ich meine eigne Staͤrke


