Teil eines Werkes 
2. Bd. (1825)
Entstehung
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i auch der man ſi Scjickung! ſe unten in geſchlagen,

auderhaften t, als eine aus dem örer ſchon i Anthel, ihrem Er⸗ linnerhalh ndigen Ge⸗ tgaß. Wie

te er jetzt

ener. Das alle Welt!

in Menſch vort, und

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auffallend genug iſt, daß der auslaͤndiſche Fuchs,

der Antoni, er war im Dienſte der Graͤfin, und ſolch ein Spitzbube, wie irgend Einer, nun, daß er ſeitdem auch verſchwunden iſt, und die Leute wollen ſagen: es ſei ein verab⸗ redetes Ding unter ihnen geweſen.

Was, unterbrach ihn der Arzt, was iſt unter ihnen verabredet geweſen? Nun, die Flucht, denke ich, entgegnete jener. Meinen Sie noch etwas anders? fragte er, mit zuſam⸗ mengekniffenem, lauerndem Blick: Des Man⸗ nes Tod etwa?

Wem faͤllt das ein! entgegnete der Andre unwillig. Gott bewahre jedem vor dem bloßem Gedanken!

Hm!l den Gedanken, ſagte der Alte, wieder in dem ieer gewordenen Armſtuhl niederſitzend, die Pfeife lang vor ſich hingeſtreckt, den Ge⸗ danken haben wohl mehr Menſchen. Darauf kommt es auch gar nicht an. Beweiſe, Beweiſe! Das iſt es! Sonſt bleiben alle Beide unge⸗ hangen.