kann nich ſesluft ent
3 von den ſirig fot. der Arzt. wolten ſe Alte er die
die Ant⸗ t Einſam⸗
auch nicht Fverwalter. ie hier ge⸗ ſchuͤttelte mit den Lorte nicht eute etwas . Es iſt r komme. ernt mich gend.“
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Eine Reiſe! verſetzte jener betruͤbt. Da bleibe ich ja ganz allein mit der kranken Kam⸗ merfrau und ihrem dummen Dinge von Nichte in der Welt zuruͤck. Curios! klagte er, nun ich alt werde, und zuweilen gern ein Wort ſprechen moͤchte, habe ich niemand, der es hoͤren will. Die alte Perſon iſt ſtocktaub, und was wir uns allenfalls ſagen koͤnnten, das braucht juſt kein Dritter zu hoͤren.
Ja, das iſt ſo, mein Freund, entgegnete der Arzt, im Auf⸗ und Niedergehen zerſtreut. Wenn wir alt werden, dann muͤſſen wir mit uns ſelbſt ſprechen. Die Menſchen werden taub fuͤr uns.
Seh'n Sie, verſicherte der Jaͤger, der junge Graf hat mich verwoͤhnt. Seit er hier war, iſt mir die Zunge loſe, ich kann ſie nicht wieder ſo unbeweglich machen wie ſie war. Er
iſt ein huͤbſcher Menſch! laͤchelte der Alte.
Hochmuͤthig, wie all der Teufel, und toll, wenn ihm die Laune kommt, auch zu Zeiten ganz unleidlich, wie alle vornehme Herrn. Aber—


