Teil eines Werkes 
2. Bd. (1825)
Entstehung
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rſehen were ein Spuk

ergen.

fumelte ſee dig! Das lezt. Doch ie Stufen in ſcharfes Meſſers. mehr. Es ¹ As ſie kam, lag ſete. Ent⸗ ſter. Sie eiſſen auf⸗

ceen, ihm Sie aber die Vor⸗ je etwas nicht be⸗ das Licht.

Herr Gott! rief ſie, der Becher! Darinnen lag ein kleines Papier. Sie rollte es mit Herz⸗ klopfen auseinander. Es war von Bodo. Kaum konnte ſie die Schriftzuͤge unterſcheiden. Doch brachte ſie endlich muͤhſam heraus.Hier, Gabriele erhaͤlſt Du Dein Eigenthum zuruͤck. Sei gluͤcklich liebes Kind! wende Dein Herz der Tugend wieder zu, und ſuche, in der Zu⸗ friedenheit Andrer die Deinige. Ich werde Dir immer fuͤr Deine Liebe danken, und mich freuen, wenn es Dir wohlgeht, und Du gut, und von den Menſchen geachtet biſt.

Bodo.

Wie, rief ſie, kommt das hieher? Das hat der Arzt gebracht! ſagte ſchnell eine innre Stimme. Der Arzt? wiederholte ſie. Mit dem einem Worte ſtanden alle Bilder der Nacht vor ihrer Seele.

Es iſt kein Traum! beſann ſie ſich. Alles, alles iſt ſo geſchehen wie ich es noch ſehe und hoͤre! Und ich ſoll gluͤcklich ſein? Der Tugend