kutzer u haͤt⸗ in end⸗ Ter ſo —ulegen,
er ſie cſſtens Wa⸗
aruͤck eigen. Sache itſchluß Weiſe,
erade⸗
ir ihm genzu⸗ uruͤck⸗ eiden. herge⸗
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Ich hielt mit meiner Bitte zuruͤck, da Sie mir wenig geſtimmt ſchienen,— Bodo verneigte ſich hoͤflich, ohne etwas zu erwiedern. Der Freiherr nahm das fuͤr eine Bejaung. Topp! rief er, indem er ſich auf den Abſatz herum drehete und ſelbſtzufrieden uͤber den gluͤcklichen Einfall, wiederholt mit den Fingern ſchnippte. Gut, gut Vetterchen! Sie kommen! fuͤgte er hinzu. Und das Fraͤulein Tante darf auch nicht ausbleiben. Tauſend noch einmal, was wuͤrde meine Frau ſagen, wenn Sie dies Jahr ihre marginirten Forellen und die feinen Wild⸗ paſteten nicht pruͤften. Hat ſie doch zu dem Jagdſchmauſe ſchon eine Woche gekocht und gebraten. Sie wiſſen, das hat was auf ſich. Der Teufel iſt zu ſolchen Zeiten im Hauſe los. Und dabei, die ſechs liebe Kinder die der Mut⸗ ter nicht von der Falte gehen! Na, die Her⸗
mine, die ſtellt denn ſchon eine Perſon vor.
Die kann ſich ein Anſehen geben bei den Ge⸗ ſchwiſtern und iſt auch im Hauſe respectirt, Apropos Vetterchen, Sie kennen meine Hermine wohl nicht einmal? Ein niedlich Ding! ſetzte er


