Teil eines Werkes 
2. Bd. (1825)
Entstehung
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Bodo, werde kein Traͤumer! Du weißt, ich warnte Dich immer vor dem, was Du das ſuͤße Daͤmmerlicht der Phantaſie nannteſt, und was, wie eine bleiche Nebenſoune Dein Ju⸗ gendleben umzieht.

Verachte meinethalben die Welt. Sie iſt ein Ball, den man zuweilen von ſich ſchleudern muß, damit er uns anf eine andre Seite zu⸗ ruͤckfalle, allein ſchließe nur nicht die Augen davor zu, und bilde Dir ein, Du ſaͤheſt inner⸗ lich etwas Beſſeres, als Du von Außen er blickteſt. Man betruͤgt ſich nur ſelbſt, und ver⸗ liert die Faͤhigkeit, den Feind, der uͤberall lau ert, aus dem Felde zu ſchlagen.

Gefaͤhrlicheres kann es fuͤr Dich gar nichts geben, als der Umgang mit dem Sonderling, der Dich und Deine Familie ſchon manch' huͤb⸗ ſches Jahr lang miſtifizirt haben mag. Er ſcheint mir ein aͤchter Charlatan zu ſein. Glaube mir, mißtraue dergleichen dunkeln Einwirkungen, die ſelten etwas mehr, als gewoͤhnliche Theaterſtreiche ſind. Wir ſollten doch endlich klug werden, und es den Auslaͤndern nicht ſo leicht machen,

wie m glaube⸗, hal wegen

mich ſ wacht,

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