Teil eines Werkes 
2. Bd. (1825)
Entstehung
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inetur nn, ihr gab, die Syiee Bei allem ich dahin wahre, ich icht daran darauf.

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Punkt in meinem Gehirn herumdreht und mir die unbeantwortet gebliebene Frage wiederholt: was mich, den Veraͤchter alles gemeinen Aber⸗ glaubens, zu dem Narren zog? und aus welcher Urſach ich immer wieder an ihn denke?

Ich glaube, die Einſamkeit macht mich zum Gruͤbler. Ich haſſe doch ſonſt dieſe Sorte von Menſchen, als die unnuͤtzeſten auf Erden.

Ein Wunder waͤre es uͤbrigens nicht, wenn mich die vielen Dunkelheiten, auf die ich ſeit kurzem ſtieß, irre machten! Spreche ich Dich einmal, ſo will ich Dir davon mehr ſagen; ſchreiben laͤßt ſich ſo etwas nicht.

Das Sonderbare meiner Verhaͤltniſſe hier, wird noch durch den Umgang mit einem Manne erhoͤhet, den die Katzen und Hunde vom Schloſſe wegbiſſen, und der mich im Geheim auf mei⸗ nen Abendſpatziergaͤngen aufſucht. Es iſt ein gewiſſer Arzt, der als ein Auslaͤnder, den Kaffeeſchweſtern großer und kleiner Cirkel von je an viel zu ſchwatzen gab und auch Beſcheide⸗ nern ein Naͤthſel blieb. Mein Vater mochte mehr von ihm wiſſen. Er war ſein Freund.

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