Teil eines Werkes 
2. Th. (1823)
Entstehung
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Nun erſt verbindet er ſich vberſüchlit ohne den Kampfplatz zu verlaſſen.

Durch das Bajonnet wurde füͤr den Au⸗ genblick mancher Vortheil errungen, doch weil der Feind zu ſtark war, ſo mußte zum zwei⸗ tenmal die Stadt dem Feinde uͤberlaſſen wer⸗ den. Unſre Brigade hatte blos in der Hoff⸗ nung das Gefecht angenommen, daß ſie von einer andern unterſtuͤtzt wuͤrde. Doch dieſe Huͤlfe blieb aus, weil der General von Thuͤ⸗ men, der ſie bringen ſollte, ſo viel Hinderniſſe auf ſeinem Wege antraf, daß er erſt gegen Abend in H. einruͤckte, als die Schlacht be⸗ reits entſchieden war. So hatte denn unſre Brigade einen ſehr ſchweren Stand. Dennoch wurde Nachmitrag die Stadt zum Drittenmal genommen und behauptet. Alle Verſuche des Feindes, ſie wieder zu gewinnen, ſcheiterten. Der rechte feindliche Fluͤgel war alſo aus ſei⸗ ner Poſition geworfen und ſollte nun von der Reiterei in Unordnung gebracht werden. Doch mißlang dieſer Angriff, und es war alſo noch wenig durch die Beſitznahme des Staͤdtchens gewonnen, da der linke Fluͤgel des Feindes noch feſt ſtand. Doch auch dieſer wurde end⸗ lich durch eine verſtellte Flucht der Unſrigen