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und ihm beim Hinabdeuten auf die Straße prophezeite, er, der Graf Bielski, werde— Tauſend gegen Eins!— über Jahr und Tag als echter Pharaone ſein Unterkom⸗ men in einer wandelnden Pyramide finden.
Tauſend gegen Eins! Eine Wette mit dem ewig ge⸗ winnenden Pennſylvanier! Und zwar eine Wette auf Graf Bielski's eigenen Untergang! Die Goldſtücke brannten dem Grafen in der Hand, als ſeien ſie eben erſt geprägt.„Unverſchämte Creatur!“ ſtammelte er, blaß vor Schrecken und Entrüſtung, und ſeine Augen ſprühten Funken. Wenn der ſoeben eingeſtrichene Gewinn nicht ſeine beiden Hände vollauf in Anſpruch genommen hätte, er wäre dem frechen Läſterer an die Gurgel ge⸗ ſprungen.
Aber ein Mann, welcher an ſolcher Stelle gerade mit
dem Füllen ſeiner Taſchen beſchäftigt iſt, hat vor ſich
ſelbſt nicht Achtung genug, um diejenige Anderer ernſtlich zu beanſpruchen. Graf Bielski's Zorn dämpfte ſich ſchon, während er noch die goldgefüllten Hände ballte; er ver⸗ biß ſeinen Verdruß, um an einem andern Ort und zu einer andern Stunde ſich Genugthuung zu verſchaffen. Zugleich trat er, indem er den durchaus nicht belei⸗ digten Amerikaner am Fenſter ſtehen ließ, an die Spiel⸗ bank zurück und ſetzte den ganzen Gewinn des Abends auf eine einzige Karte.


