tenheit dieſer oͤffentlichen Plätze iſt ein großer Mangel in allen großen Staͤdten, die ich bisher geſehen habe, doch laͤßt ſich demſelben leicht abhelfen, und man hat an einigen Orten bereits den Anfang dazu gemacht. Cin anderes Monument ſoll das Andenken derjenigen Buͤnger verewigen, die waͤhrend des letzten Krieges in einem Scharmuͤtzel mit den Englaͤndern vor der Stadt gefallen
ſind. Es waren nicht viele(ich glaube 30 bis 40 Mann Militzen), doch glaubte man, daß ſie ſich durch ihre Tap⸗ ferkeit beſondere Anſpruͤche an die Dankbarkeit ihrer Mit⸗ buͤrger erworben haben.
Sie wiſſen, daß General Roß nach ſeinem gluͤckli⸗ chen Angriff gegen Washington eine drohende Bewegung gegen Baltimore machte. Ihre Landsleute hatten dadurch einen unberechenbaren Vortheil, daß ſie zur See Meiſter waren, und ſo ihre Angriffe nicht nur gegen die ſchwaͤch⸗ ſten Punkte richten, ſondern auch ihre Feinde uͤber ihre wahre Staͤrke immer im Ungewißen erhalten konnten. So finde ich in den oͤffentlichen Blaͤttern aus jener Zeit, daß man in Amerika allgemein glaubte, England habe, nachdem es ſeiner Gegner in Europa los geworden, Lord Hill an der Spitze einer großen Armee gegen die verei⸗ nigten Staaten abgeſendet. Es iſt moͤglich, daß die brit⸗ tiſchen Befehlshaber dafuͤr ſorgten, daß dieſes ſo wahr⸗ ſcheinliche Geruͤcht ſtark in Umlauf kam, die Amerikaner aber behaupten, nur der Umſtand, daß ſie die Staͤrke der Truppen des General Roß nicht gekannt, habe dieſe vor Vernichtung gerettet.
Baltimore war aber ein viel wichtigerer Platz als Washington, und man hatte Zeit gehabt, ein Heer von Buͤrgern zuſammen zu bringen. So endigte ſich die ganze
Unternehmung mit einem hitzigen Gefecht zwiſchen einer“
Truppe von 2— 3000 Amerikanern, und einem Theile
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