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Paſſa⸗
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giere ihre Namen on, und empfangen dafuͤr Karten, worauf die Nummern des Wagens ſtehen, in den ſie kommen ſollen. Die Bootsherren treffen dieſe Anord⸗ nungen auf eine mit den ſinnigen Gebraͤuchen dieſes Landes, die ſich auf die innere Einrichtungen des geſell⸗ ſchaftlichen Lebens beziehen, angemeſſene Weiſe, die ich hier etwas naͤher ausfuͤhren will.
Sie köoͤnnen ſich leicht denken, daß ſich alle Volks⸗ klaſſen auf Reiſen dieſer öffentlichen, wohlfeilen Fuhr⸗ werke bedienen; es erfordert daher einige Gewandtheit, eine ſo gemiſchte Geſellſchaft, deren Glieder in ſo nahe Beruͤhrung kommen muͤſſen, gehoͤrig zu vertheilen. Der Bootsherr kannte Cadwallader, und gab dieſem ſogleich eine Karte Nro. 1, nicht daß der dadurch bezeichnete Wagen beſſer geweſen waͤre, als die uͤbrigen, ſondern weil er bei ſich eine Vertheilung entwerfen mußte, und dieß wohl der natuͤrlichſte Weg war. Mein Freund wies auf mich und ich erhielt ebenfalls No, 1; noch ei⸗ nige huͤbſche wohlgebildete Frauen mit ihren maͤnnlichen Begleitern erhielten dieſelben Karten, bis der Wagen voll war. Dann kamen No, 2, 3, 4, 5 und 6 mit Reiſenden von dem gleichen Stande. Einigemale hoͤrte ich die Bitte, Familien oder Geſellſchaften zuſammen zu placiren, und um derſelben zu willfahren, wurden meh— rere Aenderungen vorgenommen. In einigen Wagen
ſaßen ruͤſtige muntere Seeleute, und in dem letzten eine
ſtarke Ladung von Abkoömmlingen Hams. Als wir am Lande waren, ſuchte jeder ſeine Nummer; das Gepaͤck, das man zuvor mit Kreide bezeichnet hatte, wurde in die Wagen geſchafft, und in weniger als 10 Minuten war der ganze Zug ſchon in raſcher Bewegung.
Um die Ausſicht auf die umliegende Gegend zu haben, hatte ich mir einen Sitz auf dem Bocke neben dem Kutſcher ausgebeten. Weil unſer Wagen der erſte war, ſo war natuͤrlich unſer Kutſcher, nach dem ſich die


