Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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lang etwa, nachzugeben, bis unſere Sehnen ſtaͤrkerbeſpannt waͤren, ſo kann ſie, wofuͤr der Himmel geprieſen ſey! nichts gegen den erklaͤrten Willen der amerika⸗ niſchen Nation vornehmen. Freundliche Worte koſten wenig. Wem es nicht anſtaͤndig iſt, ſich derſelben zu bedienen, der darf nicht hoffen, ſeinen Scherz treiben, und doch ſeinen Freund behalten zu können. Es mag ſchnurrig ſeyn, ſich uͤber die offen ausgeſprochenen Aus⸗ ſichten eines Volkes luſtig zu machen, deſſen Hoffnungen bisher noch nie truͤgten; aber kluͤger waͤre es, die ſoge⸗ nannten prahlenden Aufſchneidereien der Amerikaner als ebenſo viele Anzeichen des Geiſtes anzuſehen, mit dem ſie die ungeheuere Macht, in deren Beſitz ſie nothwendig in kurzem gelangen muͤſſen, handhaben werden. Das Volk mag ſolche Dinge nicht gerne hören, aber ich rufe jeden ehrlichen Mann zum Zeugen auf, ob wir ſo oft, ſo un⸗ umwunden und ſo ſtark davon ſprechen, als herausfor⸗ dernder Uebermuth uns das Recht gaͤbe, ja noch mehr, ich glaube ſogar, daß wir nicht ſo oft ſelbſt davon zu ſprechen anfangen, als ſie durch die Eiferſucht Anderer verrathen werden. Wir leben in einer ruhigen und wie mir ſcheint, angenehmen Sicherheit. Der Verkehr zwi⸗ ſchen den Europaͤern und Amerikanern hat immer etwas Eigenthuͤmliches, das man nie vergeſſen ſollte. Jene

beſtehen auf der Annahme von Praͤmiſſen, die einſt wahr

waren, jetzt aber falſch ſind, und ſprechen mit einer ge⸗ wißen Herrſchermiene, deren ſie ſich oft nicht einmal bewußt ſind, waͤhrend der Amerikaner fuͤr einen uͤbermuͤ⸗ ihigen Neuerer gehalten wird, wenn er auch nur mit jenen ſich gleich ſtellt.

Wendet man ſich von dieſem Gemaͤlde heftigen, eiferſuͤchtigen Streites ab, ſo weiß man kaum, wo man ein Mittel gegen das Gift ſuchen ſoll, das ſo hinterli⸗ ſtigerweiſe beiden Nationen mitgetheilt wurde. Man kann es einzig in den höheren Grundſätzen und der wohl⸗