Teil eines Werkes 
4.-6. Bändchen (1844)
Entstehung
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doch Man iſt immer eigennützig, wenn etwas uns ſelbſt be⸗ trifft; und gerne möchte ich noch länger mit Ihnen hier⸗ über ſprechen, wenn ich nicht fürchtete, daß es Ihnen

wie uhar. 4 Zeile mißfallen könnte.“ — Sie„Für den Sommer habe ich einen Vorſchlag, den

— ich Ihnen mittheilen will, wenn ich das Glück habe, Sie zu ſehen; es betrifft einen Wechſel Ihres Aufent⸗ haltsortes, wenigſtens für einige Zeit— eine Badreiſe, eine Brunnenkur oder etwas dergleichen. Sie müſſen hinaus, Marie, hinaus aus dieſen kalten, grauen Fel⸗ was ſen, die Sie ſonſt ganz und gar in Beſchlag nehmen eelche würden; und das kann Ihr Freund nicht zugeben. Die Menſchen, die Sie um ſich haben, ſind zwar achtungs⸗ werth, aber zu beſchränkt für Ihren Geiſt, dieſer erhält zu wenig Nahrung. Ein buntes, geräuſchvolles Leben iſt gewiß nicht meine Sache, und auch nicht die Ihrige, das weiß ich wohl; aber eine beinahe klöſterliche Ein⸗ ſamkeit, an die uns keine theuren Bande knüpfen, welche eine Veränderung weniger erwünſcht machen, ſchadet doch in die Länge. Dieſen Winter über bedurften Sie der Ruhe; aber drei Jahre auf demſelben Fleck zu wei⸗ len, wird doch zu einförmig, wo man doch nur ein

Fremdling iſt und bleibt.“ „Gott ſegne Sie, Marie! Sie ſelbſt können keine reite wärmeren Gebete für das Glück und den Frieden Ihrer mir Zukunft zum Himmel ſenden, als täglich aus den Lip⸗ pen und dem Herzen Ihres treuen Freundes kommen.“

aben, Bl 1 ſein Blum.

vor— vohn⸗. 1

eneß Drittes Kapitel.

aßen—

eten, Wer den geringſten Theil eines Geheimniſſes fort⸗ öde gibt, hat das Uebrige nicht mehr in ſeiner Gewalt. ſehen Jean Paul.

deſſen e ſich mei⸗ erden Zeit lange hnte, wie mme Um⸗ 3 al⸗ häus⸗

da es„Bei meiner Ehre! geſtern habe ich etwas Selt⸗ bin. ſames gehört,“ ſagte der Graf, der, eben von einer Reiſe