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Frauen feſt im Sattel— und wenn es auch kein Damenſattel war— ihre kleinen Bündel mit Kleidern vor ſich auf dem Pferd, die Männer mit Büchſe und Meſſer an der Seite wie immer. Und Lager wurden von Einzelnen aufgeſchlagen rings im Wald, mit Rinden⸗ oder Deckendach, während Andere dagegen ordentliche Zelte mit herüberbrachten, die ſie allein für dieſen Zweck beſtimmt. Hier waren Männer an der Arbeit einen Baum zu fällen, und aus den abgeſchlagenen Stücken raſch kurze Breter zu ſpalten zu einem ſicheren Regenſchutz, dort wurde Feuerholz geſchlagen und herbeigeſchleppt, oder Zweige wurden abgehauen, mit dieſen ein flüchtiges Schutzdach gegen Sonne und Näſſe herzuſtellen; aber überall herrſchte Le⸗ ben und Thätigkeit.
Und wie die Feuer ringsum flammten und die Keſſel brodelten, der blaue Rauch ſo luſtig hinauf wirbelte in die grünen rauſchenden Wipfel, und emſige Frauengeſtalten mit den großen, unförmlichen Bonnets auf dem Kopf— gleichen Schutz gegen Sonne wie Küchenfeuer gewährend— ſo fleißig an den Töpfen und Pfannen ſchafften und ſiedeten.
Die Frauen hatten auch das meiſte Intereſſe an ſolcher Camp meeting, und wenn der Mann daheim kaum daran gedacht hätte hinaus in den Wald zu gehn und die Pferde zu ſuchen, ließen ſie ihm nicht Ruhe, und hatten tauſend und tauſend Gründe dafür weshalb ſie, wenigſtens dießmal, un⸗ ter keiner Bedingung die fromme Verſammlung verſäumen dürften.
Erſtlich ſchadete den Pferden das Bischen Bewegung gar
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