nächſten Briefe näher beſchreiben werde, denn jetzt hab' ich ſie ſelber noch nicht aufſuchen können.“
„Mit unſerem Engliſch geht es noch ſehr ſchwach, und die Nachbarn, der Eine in Grahamstown ausgenommen der uns den Platz verkaufte und ein Penſylvanier iſt, ſprechen gar nichts Anders wie Engliſch, und wir radebrechen dabei ſchön mit ihnen herum; da wir aber lauter deutſche Arbeiter haben, können wir das Engliſch jetzt noch eine Weile entbehren.“
„Mutter iſt leider die letzten Tage unwohl geweſen und hat das Bett hüten müſſen; das ganz neue fremde Leben hat ſie auch wohl mehr angegriffen als uns, die wir noch jung ſind und uns gerade keine Sorgen machen. Im Anfang hat ſie ſogar immer verweinte Augen gehabt— wenn ſie es auch vor uns veebergen wollte, wir haben es doch gemerkt. Jetzt aber, da ſie ſieht daß es vorwärts geht, findet ſie ſich ſchon beſſer hinein, und im nächſten Jahre wird hoffentlich Alles gut ſein.“
Vater iſt jetzt ganz glücklich; er iſt von früh auf bei der Hand, und zeichnet und mißt aus und ordnet an, und wenn er ſich auch manchmal mit den Leuten zankt, die Vieles nicht ſo machen wollen wie er es für gut befindet, ſo bekommt ihm die kleine Aufregung doch ganz gut, denn er wird dick und fett dabei, und ſieht wohl und munter aus.“
„Aber jetzt genug von uns; mich und uns Alle drückt die Sorge wie es Dir in Deinem neuen Leben geht, mein Herz, und ob Du Dich von Deiner Krankheit vollſtändig erholt. Herr von Hopfgarten, der Dir viel von uns erzählen wird,


