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VI
geſprochen, bebte zurück vor der furchtbaren Gewalt die es heraufbeſchworen.
Die Zeiten ſind vorüber; die Geiſter, die damals dem Menſchengeſchlecht gehorcht, gehorchen ihm nicht mehr, oder wir haben auch vielleicht das rechte Wort vergeſſen ſie zu rufen— aber ein anderes dafür gefunden das, kaum minder ſtark, mit einem Schlage das Kind aus den Armen der Eltern, den Gatten von der Gattin, das Herz aus allen ſeinen Ver⸗ hältniſſen und Banden, ja aus der eigenen Heimath Boden
reißt, in dem es bis dahin mit ſeinen ſtärkſten, innigſten Fa⸗
ſern treulich feſtgehalten.
„Nach Amerika,“ leicht und keck ruft es der Tollkopf trotzig der erſten ſchweren, traurigen Stunde entgegen, die ſeine Kraft prüfen ſollte, ſeinen Muth ſtählen—„nach Ame⸗ rika,“ flüſtert der Verzweifelte der hier am Rand des Verder⸗ bens dem Abgrund langſam aber ſicher entgegen geriſſen wurde —„nach Amerika,“ ſagt ſtill und entſchloſſen der Arme, der mit männlicher Kraft, und doch immer und immer wieder ver⸗ gebens gegen die Macht der Verhältniſſe angekämpft, der um ſein„tägliches Brod“ mit blutigem Schweiß gebeten— und es nicht erhalten, der keine Hülfe für ſich und die Seinen hier im Vaterlande ſieht, und doch nicht betteln will, nicht ſtehlen kann—„nach Amerika“ lacht der Verbrecher nach glücklich verübtem Raub, frohlockend der fernen Küſte entgegen jubelnd,
die ihm Sicherheit bringt vor dem Arm des beleidigten Rechts 1 —„nach Amerika,“ jubelt der Idealiſt, der wirklichen Welt
zürnend, weil ſie eben wirklich iſt, und über dem Ocean drüben


