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ſtarrem Blick hob er beide Hände auf und rief gebrochen: Henriette? Ja, ſie iſt es, meine Henriette! Ohnmächtig ſank er nieder.—
Anton und die Mutter waren durch das Geſchrei her⸗ beigelockt worden; auch ſie erkannten mit dem Ruf des Schmerzes ſogleich den Unglücklichen. Man hob ihn auf und trug ihn in das Wohnhaus. Als er wieder zu ſich gebracht war und entkleidet auf dem Bette lag, mit be⸗ benden Lippen betete, während Weib und Kinder emſig ſich um ihn bemüheten— da zog der Graf den Malte⸗ ſer aus dem Zimmer.
Vollſtändig iſt nun ihr Glück, ſprach er und um⸗ ſchlang den Freund. Du reiſeſt morgen, um Deine Inſel wieder erobern zu helfen? Ich reiſe mit Dir, Bruder— ich nehme das Kreuz!...
Der Ritter zog ihn an ſein Herz.
Henriette iſt meine Erbin, wenn ich falle! flüſterte Herrmann, und legte ſeine heiße Stirn auf des Freundes Schulter.


