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bar in den Augen der Leute zu viel für einen jungen Mann, der doch nur den Faubourg St. Antoine gerettet.
Niemand begriff, wie die reizende Wittwe eines Her⸗ zogs auf eine ſo wunderliche Idee hatte gerathen können.
Wer aber am meiſten, obgleich ohne Hinſicht auf die Millionen, dieſe Idee bedauerte, war der edle Graf l, der die Herzogin von Beaudreuil ſehr hoch—
Vandeul, ſchätzte, aber doch unmöglich einer Madame Cambon
ſeinen Salon öffnen konnte.
Dennoch wird erzählt, daß, als Madame Cambon nach zweijährigem Aufenthalt im Auslande mit ihrem Gatten und einem kleinen blauäugigen Sohn zurück⸗ die bleiche Diana von Vandeul einige Monate
kehrte, Provence verweilte, welches
auf einem Schloß in der ihrer Penſionsfreundin Adelaide gehörte und von dieſer bewohnt wurde. Während dieſer Zeit hatte Diana an ihre hohen Eltern im Faubourg St. Germain mehrere Briefe ge⸗ ſchrieben, in welchen ſie das Glück der ehemaligen Her⸗ zogin und die unübertrefflichen Eigenſchaften des Herrn Cambon nicht genug preiſen konnte, auch oft eines alten Invaliden mit Holzbeinen erwähnte, welcher den kleinen Armand Eugen Cambon exerciren lehrte.
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Druck von J. Blu menthal in Berlin, Adlerſtr. 9.


