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ein. Was aber die Seine betraf, ſo ſprach er nie von dieſem ſchönen Fluß.
Eine gute Sache ſpricht für ſich ſelbſt! dachte er, an ſeine unſchuldigen Weine denkend.
Wer aber ſowohl das Geld nahm als auch lachte, das war ſeine Frau, die eine tüchtige Wirthin und tüchtige Rechenmeiſterin war und dies bis ans Ende einer dreißigjährigen Ehe blieb, wo ſie ſtarb⸗
Herr Maugiron war durch dieſen Verluſt ſo un— glücklich, da ihm das Leben unerträglich erſchien.
Auch er wollte ſterben. Er dachte über verſchie⸗ dene Todesarten nach, obgleich ſeine Tochter lebte.
Endlich ſchloß er ſich eines Abends ein, er legte Holz in den Kamin, berſchloß die Oeffnung deſſelben, damit der Rauch nicht hinaus könne, zündete einige Schwefelhölzchen unter dieſem Holz an und legte ſich zu Bette, um zu erſticken.
Er ſchlief ein, als er aber am andern Morgen erwachte, war ſein Leben und ſein Holz unverſehrt. Er begab ſich alſo ans Ufer der Seine, da er ein⸗ mal des Lebens überdrüſſig war.
Er faßte ſich ein Herz und ſprang hinein.
Aber es ſchien, als ſolle er nicht umkommen, es fand ſich, daß er eine ſeichte Stelle im Fluſſe ge⸗


