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ich das Trinkgeld dafür von der Frau Marquiſe er⸗ halten würde.
Dieſe Marquiſe und der Baron, die Kammerjungfer und der Bediente ſtarrten den Portier an, der athem— los vor ihnen ſtand.
— Monſeigneur hatte den Schlüſſel zur Garten⸗ thür vergeſſen, fuhr er fort; ich legte mich aber auf alle Viere und ſo ging das vortrefflich!
— Was ſagen Sie da, Menſch? fuhr ihn die Marquiſe an.
— Er iſt betrunken, meinte der Baron.
— Von welchem Monſeigneur ſprechen Sie? fragte die Marquiſe.
— Nun von ihm, dem ich über die Gartenmauer half!
— Der Menſch hat den Verſtand verloren! rief die Marquiſe.
— Ich meine denſelben Monſeigneur, der ſoeben bei Ew. Gnaden war! antwortete der Portier.
— Hat mich heute irgend ein Monſeigneur beſucht? fragte die Marquiſe den Bedienten.
— Nicht, daß ich wüßte, Madame! antwortete dieſer. Wenn nicht...
— Ihr wart es ja gerade, der mir ſagte, daß es ein Monſeigneur ſei! fiel ihm der Portier ins Wort.


