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Armand trat der Angſtſchweiß auf die Stirn; er ſah ein, daß er belauſcht worden.— Die Perſonen, die Sie vielleicht Nachts zu mir kommen ſahen, antwortete er ſich faſſend, ſind Arbeiter ohne Arbeit wie ich ſelbſt... Wir kommen zuſammen, um gemeinſchaftlich die Mittel zu verabreden, durch welche wir uns helfen können. Dahingegen bin ich neugierig, zu erfahren, was die nächtlichen Beſuche, welche Sie empfangen, bedeuten mögen! ſetzte Armand, ſich der Schatten erinnernd, welche er oft an den Vorhängen des Prieſters geſehen, hinzu.
— Ich kann nicht beſtreiten, daß auch ich oft des Nachts Beſuche empfangen, antwortete der Prieſter. Aber nennen Sie mir eine einzige Klaſſe der Geſell⸗ ſchaft, innerhalb welcher nicht heute Berathſchlagungen ſtattfänden! Auch die Prieſterſchaft hat ihren Kummer in dieſer Zeit der Angſt, wir berathſchlagen nicht um unſer Wohl, ſondern um das der Menſchheit.... Doch, es iſt ſpät, und wohl Zeit, daß wir uns trennen!... Es freut mich ſehr, Ihre Bekanntſchaft gemacht zu haben; Gott ſei mit Ihnen, mein Sohn!
Der Prieſter machte ein Zeichen des Kreuzes, er⸗ hob ſegnend die Arme und verließ mit feſtem Schritt den Garten. Armand ſchaute ihm nach, kopfſchüttelnd kehrte auch er in ſein Haus zurück.
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