Teil eines Werkes 
1 (1859) Armand
Entstehung
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feuriges Auge, einen halb offenen Mund(weil er näm ſich viel ſprach und beſtändig lächelte), weiße Zähne, und alle dieſe Herrlichkeiten der Jugend und der Ge⸗ ſundheit waren in einen Rahmen von üppigen ſchwar⸗ zen Locken und dito Schnurrbart gefaßt. Die blonde Haut und das dunkle Haar aber betrachtet man, wenn ſie vereinigt ſind, als etwas Seltenes im Süden.

Der junge Mann war bald von einer Menge Volks umgeben, denn man ſah es allen ſeinen Bewe⸗ gungen an, daß er eine Rede zu halten beabſichtigte. Die Franzoſen, ſonſt keine Zeitverſchwender, bleiben doch gern ſtehen, wenn es ſich darum handelt, einen Redner anzuhören, ſelbſt wenn ſie gar nicht durch ein hübſches Geſicht oder eine eben ſolche Figur angelockt werden, wie es hier der Fall war.

Die Weiber in dem Volkshaufen hier ſchienen das Antlitz und die Haltung des jungen Mannes gar nicht genug bewundern zu können; ungeduldig warteten ſie darauf, daß er den Mund öffnen werde, während die Männer ihre Aufmerkſamkeit zwiſchen ihm und ſeinem Hute theilten, welcher letztere nichts Merkwürdiges hatte, als daß er, anſtatt auf dem Kopf zu ſitzen, mit dem Boden auf dem FPflaſter ſtand, und mehr als halb mit kleinen Päckchen gefüllt war. Während nun der Redner noch auf ein größeres Auditorium wartet,