Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
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die Worte Lelands, aber die letztern waren ihr dunkel. Was wird Workwich fuͤr eine Antwort geben, dachte ſie neugierig. Er ſagte:„Wenn Anna den jungen Mann liebt, ſo habe ich gegen ihre Verbindung mit ihm gar nichts. Ich vertraue Ihrer Empfehlung. Aber,“ ſo fuhr er nacht einigem Beſinnen fort,„es giebt in der Welt keinen Eid und rein Gelübde, wodurch ſich ein Vater die Verbindlichkeit auflegen kann, ſeine Tochter zu einer Heirath zu zwingen, die mit ihrem Herzen im Streite iſt.“—„Ja,“ ſagte Leland,„da haben Sie ganz recht.“.

Es wurde kein Wort mehr davon geredet.

Es kam bei Carl Workwich unter den jungen Leuten zu frohlichen Scherzen und Leland wußte ſie durch ſeine muntere Laune zur Heiterkeit zu ſtimmen. In der Freude nahen ſich bie Gemuͤther, werden offener ge⸗ gen einander und die Wand, welche die ver⸗ ſchiedenen Staͤnde und Geſchlechter von ein⸗