Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
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außer ſich ſeyn werde, wenn er William in ſeiner Wohnung erblickte.„Und er kömmt aus freiem Willen, er iſt nicht dazu uͤber⸗ redet.“

Die Berklei las Annen ihren Brief vor, die ſich insbeſondere uͤber die Guͤte freute, welche der Onkel ihrem William erweiſen wollte. Sie zweifelte nicht, daß er wahrhaft väterlich fuͤr den Juͤngling ſorgen und daß

er bei ihrem Vater Alles in Anſpruch neh⸗

men werde, um ihre Verbindung mit Wil⸗ liam zu bewirken. Sie wuͤrde ſich in Hin⸗ ſicht der Zukunft gewiß mehr beruhigt haben, wenn ſie nur erſt einen Brief mit der be⸗ ſtimmten Nachricht von William empfangen haͤtte, daß er in Jamaica angekommen und bei dem Onkel war. So viel wurde indeß doch uͤber ihre Angſt und Beſorgniß gewon⸗ nen, daß ſie ſich derſelben nicht ganz hingab und die Zeit geduldiger und Gott vertrau⸗ ender abwarten wollte, bis ſie von dem Ge⸗