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William erklaͤrte es Allen begreiflich, wie Roberts Guͤte, Lorenzens Bruder, der ſo maͤchtig auf iyn wirken koͤnne, allein der Stifter ſeines Gluͤcks werden wuͤrde.
Freundlich wurde er am Morgen von Workwich empfangen. Als er mit ihm und der Madame Workwich allein war, ſagte er: „Ohne viele Worte frage ich Sie, wollen Sie mir Ihre Tochter zur Gattin geben? Sie kennen mich, Sie wiſſen es, wie ich ſie liebe. Bin ich mit ihr weniger in Ihren Augen werth, als Carl und Eliſabeth?“
Workwich erwiederte mit ernſter Stimme: „William, fordere nicht von mir, was ich nicht leiſten kann. Biſt Du ſo edel, wie ich mir Dich denke, dann gieb den Plan auf, Dich mit Annen zu verbinden. Fuͤr Dein Fortkommen ſoll auf alle Weiſe geſorgt wer⸗ den. Ich kann diesmal nicht nachgeben, nicht einwilligen! Soll ich gar keinen Wil⸗
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