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dung mit Annen war, ſagte Carl zu ihm:
„Du haſt ja bei dem Vater nicht ernſtüch
um Annens Hand geworben, verlangſt Du, daß er ſie Dir anbieten ſoll?“—„Ich werde mir weiter nichts als eine abſchlaͤgliche Ant⸗ wort einholen,“ erwiederte William,„und die erſpart man ſich gern.“—„Aber, lieber William,“ bat Anna,„der Verſuch ſteht zu wagen und bedenke doch, daß Du die Mut⸗ ter auf Deiner Seite haſt.“—„Wenn Du's willſt, meine Anna, ſo ſoll's geſchehen,“ erwiederte er,„ſo ſcheue ich nichts, nichts.“— „Vergiß nicht,“ ſagte Carl,„daß mein Vater ſich das mit Härte nicht abtrotzen laͤßt, was er nichr mit Guͤte giebt.“—„JIch, trotzen,“ ſagte William,„meinem Wohlthaͤter, wie ſollte ich mir das beikommen laſſen! Aber, ſagt er Nein, läßt er ſich nicht erbitten, ſo iſt mein Entſchluß gefaßt. Was in Eng⸗ land nicht zu gewinnen ſteht, das will ich in Jamaica erobern, Dich, Dich meine Anna.“ —„Um Gottes willen,“ bat ſie,„nur nicht
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